Bei den neuen Fleece-Jacken Loke und Ronja verwendet der schwedische Outdoor-Spezialist Fjällräven zur Vermeidung von unangenehmen Gerüchen durch Körperschweiß keine aggressive Chemie, sondern den schnell nachwachsenden Rohstoff Bambus. Die optisch klassischen Jacken bestehen aus Polyester-Fleece, dessen Fasern einen Anteil von 21 % ultrafein gemahlener Bambus-Holzkohle haben. Durch Waschen lässt sich die geruchsverhindernde Wirkung wieder auffrischen – ganz ohne Chemie. Der Kohleanteil bewirkt außerdem auch eine bessere Temperaturregulation.
Seit mehreren Jahren führt der schwedische Outdoor-Spezialist Fjällräven in seiner Kollektion ökologische Textilien. Bamboo wird z.B. mit großem Erfolg bei Trekking-Hemden und Shirts verarbeitet. Bambus ist ein hervorragender Textilrohstoff: Er ist preiswert, wird umweltverträglich ohne Pestizide und Kunstdünger angebaut, er wächst extrem schnell und es besteht keine Konkurrenz-Problematik, weil er – anders als Soja oder Mais – kein Nahrungsmittel ist.
Jetzt geht Fjällräven den nächsten Schritt und bringt mit den beiden Modellen Loke (Herren) und Ronja (Damen) die ersten Fleece-Jacken mit Bambus-Anteil auf den Markt. Die Technologie: Bambus-Holzkohle wird zu feinsten Partikeln zermahlen und dann beim Spinnen der Polyester-Fasern dauerhaft im Polymer verankert. Bambuskohle bindet unangenehme Gerüche und wirkt Temperatur ausgleichend. Durch Waschen wird die geruchshemmende Wirkung einfach wieder aufgefrischt.
Ronja und Loke sind klassische Jacken: durchgehender Front-Zip, zwei Fronttaschen, Flachnähte und Kinnschutz, das Herrenmodell besitzt zusätzlich eine Napoleontasche. Beide Modelle können durch den körpernahen Schnitt auch im Schichtenprinzip getragen werden.
Ronja gibt es in fünf, Loke sogar in sechs Unifarben zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99,95 Euro. Mehr dazu unter www.fjallraven.de


Habe bereits einiges zu dieser Bambusmethode gelesen, soll einwandfrei funktionieren. Man müsste es wohl persönlich testen…werde wohl zuschlagen ;)