Hongkong/Friedrichshafen, im Juli 2010 – Dezent, schlicht und schlank – mit dem RFIDsafe 50TM bringt Pacsafe® ein Produkt auf den Markt, mit dem sich Reisende keine Sorgen mehr vor Datendiebstahl oder dem elektronischen Eindringen in ihre Privatsphäre machen müssen – zumindest solange sie die Dokumente/Kreditkarten bei sich tragen.
Der RFIDsafe 50™ von Pacsafe® schützt Ausweise mit integrierten Mikrochips vor einem Informationsdiebstahl von außen durch Radio Frequency Identification (RFID). RFID sind Technologien zur automatischen Identifikation von Personen oder Objekten mittels Radiofrequenzen. Bedauerlicherweise nimmt der Datendiebstahl von RFID-Mikrochips und der darauf gespeicherten persönlichen Daten beständig zu. Somit wächst auch die Angst in der Bevölkerung, vor einer Überwachungsgesellschaft.
Im Gegensatz zu anderen RFID-Protektoren, die aus Aluminium hergestellt sind, besteht der RFIDsafe 50™ von Pacsafe® aus einem leitenden Ripstop-Material. Dieses wird zusätzlich mit einer Schmelzklebefolie aus einem Nickel-Kupfer-Gewebe verbunden. Aluminium und rostfreier Stahl könnten eine Übertragung nur stören, sie aber nicht komplett abschirmen. Das hochmoderne RFIDsafe- Material hingegen ist ein effektiver Schutzschild, der nahezu sämtliche Radiofrequenz-Übertragungen blockiert und dabei eine niedrige Korrosion und Toxizität aufweist. Das Ripstop- Material ist zudem extrem strapazierfähig und robust, während es gleichzeitig leicht, flexibel und weich bleibt.
Der RFIDsafe ist so designed, dass er in alle Pacsafe® Anti-Diebstahl Passport-Taschen und Beutel passt. Die Sicherheit gegen das immer weiter steigende Problem des Identitäts-Diebstahls wird damit zusätzlich erhöht.
Zusätzliche Informationen zu RFID:
Statistiken zum Identitätsdiebstahl
- Laut Javelin Strategy and Research 2009 stieg Identitätsdiebstahl im Vergleich zu 2008-2009 um 11% und betraf 10 Mio. Amerikaner
- Es kann bis zu 5840 Stunden dauern (in etwa die Zeit eines zweijährigen Vollzeit-Jobs), bis der Schaden eines ID-Diebstahls repariert werden kann, abhängig davon, wie schwerwiegend der Vorfall ist (ITRC Aftermath Studie 2004)
- Unternehmen verlieren jährlich weltweit 221 Milliarden US-Dollar aufgrund von ID-Diebstahl (Aberdeen Group)
Pässe
Der erste RFID Pass (E-Pass) wurde 1998 in Malaysia ausgestellt. Zusätzlich zu den Informationen, die sich sichtbar auf dem Pass befinden, zeichnen malaysische E-Pässe die Reisegeschichte (Zeit, Datum und Ort) von Ein- und Ausreise in das Land auf.
Länder, die den RFID in Pässen integriert haben sind unter anderem Norwegen (2005), Japan (1. März 2006), die meisten EU-Länder (ca. 2006) einschließlich Spanien, Irland und UK, Australien, Hongkong und die Vereinigten Staaten (2007), Serbien (Juli 2008), Korea (August 2008), Taiwan (Dezember 2008), Albanien (Januar 2009) und die Philippinen (August 2009).
Kreditkarten
RFID Chips befinden sich in vielen Kreditkarten. So wird Kreditkartenbetrug sehr einfach. Sicherheits- und Datenschutz-Experten sagen, ihre schlimmsten Ängste seien wahr geworden.


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